Brustvergrößerung Mannheim

Dr. med. Lars Schumacher

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Seit über 20 Jahren Spezialist für Brustvergrößerungen

Ausführliche & individuelle Beratung sowie Planung des Eingriffs

Narbensparende Behandlungstechniken

Verwendung von Brustimplantaten höchster Sicherheits- & Qualitätsstandards

Fakten zur Brustvergrößerung

Behandlungsdauer1 - 2 Stunden
BetäubungVollnarkose
Klinikaufenthalt1 - 2 Nächte
NachbehandlungKompressions-BH, Schonung, Sonnenschutz
Gesellschaftsfähigkeitnach 1 - 2 Wochen
Sportnach 4 - 6 Wochen

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten hat den Vorteil, jeder Frau eine individuelle Lösung bieten zu können. Mit Brustimplantaten kann ein dauerhaft ästhetisches Ergebnis erfolgen. Schon vor dem Eingriff sind die spätere Brustform und auch die Brustgröße sehr gut vorhersagbar. Hochwertige Brustimplantate bieten zudem eine enorme Auswahl an Größen, Volumen und Formen. So können moderate bis größere Brustvergrößerungen ermöglicht werden.

Die von Herrn Dr. Schumacher verwendeten Brustimplantate entsprechen höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards. Silikonimplantate haben sich seit vielen Jahren dauerhaft bewährt. Durch ihre Elastizität und ihren Memory Effekt lassen sie sich häufig auch beim Tasten nicht von einer natürlichen Brust unterscheiden.

Die Positionierung des Implantates, unter dem Muskel (submuskulär) oder über dem Muskel (subglandulär), hängt von den persönlichen Wünschen und der individuellen körperlichen Gegebenheiten ab.

Unter Berücksichtigung der Eigenschaften des Drüsen- und Weichteilgewebes, richtet sich die Zugangstechnik – über die Brustwarze, in der Unterbrustfalte oder über die Achsel - nach der Form und Größe der natürlichen Brust, der Implantatgröße und dem Brustwarzenvorhof.

Über den Schnitt wird in sorgfältiger Feinarbeit ein Hohlraum unter dem Brustmuskel oder zwischen Brustmuskel und Brustdrüse geschaffen. Nachdem die Implantate optimal eingebettet liegen und die Brüste formschön und seitengleich sind, wird der Schnitt in feinster Narbentechnik genäht.

Herr Dr. Schumacher erläutert Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis in Mannheim die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden und welche Variante für Sie die Bestmögliche sein könnte.

Nach den Eigenschaften des Drüsen- und Weichteilgewebes kann die optimale Zugangstechnik gewählt werden.

Die Zugänge für Brustimplantate im Überblick

Zugang über den Brustwarzenhof
Das Implantat wird durch einen kleinen Schnitt an der Brustwarze eingebracht. Die verbleibende Narbe fällt in der Regel relativ klein aus und bleibt am von Natur aus pigmentierten Brustwarzenvorhof unauffällig. Ein weiterer Vorteil liegt in der überwiegend guten Narbenverheilung am Brustwarzenhof. Durch den Zugang am Brustwarzenhof ist eine Optimierung der Unterbrustfalte möglich.

Zugang in der Unterbrustfalte
Bei diesem Zugang wird ein Schnitt in der Unterbrustfalte genutzt, um das Brustimplantat zu platzieren. Der Zugang über die Unterbrustfalte ist auch für größere Implantate geeignet. Die verbleibende Narbe bleibt durch ihre Lage in der Brustfalte kaum sichtbar.

Zugang in der Achselhöhle
Bei dieser Technik wird ein Schnitt in der Achselfalte gesetzt. Mit Hilfe eines endoskopischen Instruments wird das Brustimplantat eingebracht. Der Zugang über die Achsel ist nicht für jede Implantatgröße geeignet.

Die 8 Brustformen im Überblick

Jede weibliche Brust ist anders geformt. Neben genetischen und hormonellen Faktoren hat auch die Verteilung von Fett- und Bindegewebe großen Einfluss auf die Brustform. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Formen der weiblichen Brust vor:

Die weibliche Brust ist nie exakt symmetrisch geformt. Bei einigen Frauen bestehen jedoch deutliche Unterschiede hinsichtlich der Brustform oder -größe. In diesem Fall zielt die Behandlung darauf ab, beide Seiten einander anzugleichen und die Brustform insgesamt zu harmonisieren.

Bei sehr sportlichen Frauen reduziert sich häufig der Fettanteil der Brust. Die Brust verliert an Volumen und dadurch auch an Weiblichkeit. Mithilfe von Brustimplantaten können wir die weiblichen Rundungen gezielt wiederherstellen.

Von einer entspannten Brust sprechen wir, wenn das Bindegewebe altersbedingt oder etwa nach einer Schwangerschaft an Elastizität verliert. Dann beginnt die Brust zu hängen, die Brustwarzen zeigen nach unten. Hier kommt eine Brustvergrößerung mit Implantaten infrage, gegebenenfalls in Kombination mit einer Bruststraffung.

Hier ist die Brust üppig und weiblich gerundet. Der Volumenschwerpunkt liegt in der unteren Brusthälfte. Bei vollen, schweren Brüsten raten wir in der Regel von einer Vergrößerung ab. Häufig wird im Gegenteil eher eine Brustverkleinerung angestrebt.

Bei dieser Brustform zeigen die Brustwarzen leicht nach außen, sodass die Brüste in der Mitte auseinanderweichen. Eine Brustvergrößerung kann das Gesamtbild wieder harmonisieren. Neben der Brustform wird auch die Position der Brustwarzen korrigiert.

Eine gleichmäßig gerundete Brust entspricht dem Idealbild vieler Frauen. Sie kommt vor allem bei jungen Frauen mit festem Bindegewebe vor. Mithilfe von runden Brustimplantaten lässt sich eine harmonische Rundung auch bei anderen Brustformen herstellen.

Charakteristisch ist hier eine eher spitze Form, häufig in Kombination mit übergroßen Brustwarzenhöfen. Die Warzenhöfe liegen weit unten. Die tubuläre Brust ist eine Brustfehlbildung, die im Rahmen einer Brustvergrößerung korrigiert werden kann.

Bei dieser Brustform liegt der Volumenschwerpunkt unterhalb der Brustwarzen. Die tropfenförmige Brust wirkt sehr natürlich und wird daher häufig bei der Brustvergrößerung angestrebt.

Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung mit Implantaten in Mannheim

Brustimplantate unterscheiden sich in ihrer Größe, Form und Wölbung. Generell unterscheiden wir zwischen runden Implantaten und solchen mit anatomischer Wölbung. Bei anatomisch gewölbten Brustimplantaten liegt der Volumenschwerpunkt in der unteren Brusthälfte, wodurch sehr natürliche Ergebnisse erzielt werden.

Vor der Brustvergrößerung berät Sie Dr. Schumacher ausführlich zur Wahl der Implantate. In Mannheim legen wir großen Wert darauf, dass Sie sich mit Ihrer neuen Brust rundum wohlfühlen. Daher werden die Implantate gemeinsam mit Ihnen unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen Brustform ausgewählt.

Brustimplantate können über oder unter dem Brustmuskel platziert werden. In der Regel wird das Implantat unter dem Brustmuskel eingebracht, da es hier weniger tastbar ist und auch die Untersuchungen zur Brustkrebsvorsorge erleichtert werden. Bei gut entwickeltem Drüsengewebe kommt auch eine Platzierung über dem Brustmuskel infrage. Diese Methode ist schmerzärmer und einfacher durchzuführen.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden Sie über die Möglichkeiten einer Brustvergrößerung genauestens aufgeklärt. Dr. Schumacher bespricht mit Ihnen, was Sie aktuell an Ihrer Brust stört und welche Implantatform für Ihr Wunschergebnis am besten geeignet ist. Der weitere Behandlungsablauf wird dann gemeinsam mit Ihnen festgelegt.

Die Brustvergrößerung selbst findet stationär unter Vollnarkose statt. Dr. Schumacher setzt zunächst die nötigen Hautschnitte, um die Implantate über den gewählten Zugangsweg einzubringen. Dies ist je nach individueller Situation über die Brustfalte, Achselhöhle oder über den Brustwarzenhof möglich. Die Implantate werden nun an der gewünschten Stelle positioniert und die Hautschnitte anschließend in feinster Narbentechnik vernäht. Sie verbleiben über Nacht bei uns und können dann nach einer ersten Nachkontrolle die Heimreise antreten.

Nach der Brustvergrößerung ist körperliche Schonung sehr wichtig, damit sich Ihr Körper von der OP erholen kann. Sie sollten in der Anfangszeit möglichst auf dem Rücken schlafen, ruckartige Armbewegungen vermeiden und für mindestens 4 - 6 Wochen mit dem Sport pausieren.

Nach der Brustvergrößerung tragen Sie für einige Wochen einen speziellen Stütz-BH, der einen gleichmäßigen Druck auf die Brust ausübt und dadurch das Behandlungsergebnis unterstützt.

Wichtig ist außerdem, dass Sie für mindestens 6 Wochen auf Solarium, Schwimmbadbesuche und Sonnenbäder verzichten. Wir empfehlen Ihnen, auch nach der Heilungsphase einen geeigneten UV-Schutz zu verwenden. Die OP-Narben könnten sich durch zu frühe Sonneneinstrahlung dunkel verfärben.

Nach der Brustvergrößerung in Mannheim sollten Sie eine Ausfallzeit von etwa 1 - 2 Wochen einplanen. Leichte Tätigkeiten ohne körperliche Belastung können bereits nach einer Woche wieder aufgenommen werden. Mit dem Sport sollten Sie je nach ausgeübter Sportart für mindestens 4 - 6 Wochen pausieren.

Die Brustvergrößerung ist wie jeder chirurgische Eingriff mit einigen generellen OP-Risiken verbunden. In seltenen Fällen können nach der Operation beispielsweise Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen auftreten. Anfängliche Schwellungen oder vereinzelte Blutergüsse sind hingegen ganz normal und meist nur von kurzer Dauer.

Ein spezifisches Risiko der Brustvergrößerung mit Implantaten ist die Kapselfibrose. Dabei handelt es sich um eine Abstoßungsreaktion in Form einer Gewebeverhärtung. Je nach Ausprägung kann eine Entfernung oder ein Tausch der Implantate erforderlich sein. Mit modernen Implantat Modellen und OP-Techniken können wir das Risiko einer Kapselfibrose aber erheblich reduzieren.

Die Haltbarkeit moderner Brustimplantate ist prinzipiell unbegrenzt. Ausgetauscht werden müssen die Implantate nur bei Komplikationen oder falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr zufrieden mit Ihrer Brustform sind. In diesem Fall beraten wir Sie in Mannheim gerne zu einem Implantatwechsel oder einer erneuten Brustvergrößerung.

Kontakt

Plastische & Ästhetische Chirurgie in Mannheim
Dr. Lars Schumacher

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68165 Mannheim

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